„… liest“ – Ein überraschender Abend für Literaturliebhaber

Hacke liest – aber was liest er denn eigentlich? – Nun, wer hier eine genaue Inhaltsangabe erwartet, für den ist dieser Informationstext an dieser Stelle beendet. Die anderen, die genauso spontan sind wie Axel Hacke, können weiterlesen.

 

Achtung! 2. und 3. Zusatztermin ebenfalls ausverkauft! 4. Zusatztermin am Samstag, 13.10.2018

„I wa gern anders wia de andern“ – Ein comedy-kabarettistischer Spagat zwischen Schwer- und Übermut

 

Die Nachfrage nach Karten ist vor allem aufgrund des wunderbaren Erfolgs beim Debüt am 28. April ungebrochen. Deshalb haben wir (Stefan & das Team des Magazin 4) spontan beschlossen, einen weiteren Zusatztermin anzubieten.

Wir freuen uns weiterhin sehr über Ihr Interesse und wünschen uns auch für diesen Abend im Sommer ein volles Haus!

 

„Let’s music“ – Ambitionierte Nachwuchstalente auf einer großen Bühne!

Den musikalischen Nachwuchs auch jenseits der Klassik mit vielfältigsten Angeboten zu fördern, hat sich ein engagiertes Team von Musiklehrerinnen und Musiklehrern zur Aufgabe gemacht. Seit nunmehr sechzehn Jahren ist das Musikzentrum mc-music.org eine fixe Größe im Kulturleben der Stadt Freilassing, und auch die Filiale in Bayerisch Gmain wuchs in den letzten Jahren zu einer festen Einrichtung heran. Zudem darf man das jährliche Konzert im Magazin 4 inzwischen als Traditionsveranstaltung bezeichnen – das Interesse der Zuhörer ist dabei von Jahr zu Jahr gewachsen und erfreut die Nachwuchstalente und ihre Lehrkräfte gleichermaßen.

 

Update: Fast viermal ausverkauft. Wenige Restkarten gibt's bei der Kur GmbH.

5. Termin: Samstag, 13. Oktober 2018

 

Dreimal ausverkauft! Deshalb nun für alle, die Stefan noch nicht gesehen haben, der 4. Termin!

„I wa gern anders wia de andern“ – Ein comedy-kabarettistischer Spagat

zwischen Schwer- und Übermut

 

Die Nachfrage nach Karten ist seit dem Debüt Ende April ungebrochen. Die Zusatztermine im Juni und Juli waren innerhalb kürzester Zeit ausverkauft. Weil wir allen, die Stefan Schimmel noch gerne sehen würden, noch eine Gelegenheit dazu geben wollen, gibt es diesen weiteren Termin – der insgesamt 4. Das gab es in 14 Jahren Magazin 4-Geschichte tatsächlich noch nie.

„Groove and Soul“ – Vater und Tochter gemeinsam auf Tour

Dreimal war Wally Warning in der Alten Saline zu Gast, zuletzt im Sommer 2014. Er brachte durch seine Musik karibisches Flair aus seiner Heimat Aruba mit ins Magazin 4. Seine Tochter Ami durfte schon als Kind bei seinen Auftritten dabei sein. Anfangs nur im Backstagebereich, als Teenager vor vier Jahren dann mit auf der Bühne. Bei ihrem Debüt in der Kurstadt konnte sie das Publikum restlos begeistern.

 

„So is hoid … und ned andas“ – Musikkabarett, lustig, bläd, gscheid und ehrlich,

auf jeden Fall bayerisch!

Die Rosi ist ein bayerisches Original und so a richtige Stianghausratschn. Geboren und aufgewachsen in München interessierte sie sich bereits als Kind für Gedichte. Vor allem die von Eugen Roth haben ihr gefallen. Der Lyriker, geboren und gestorben in Rosis Heimatstadt, nahm nämlich gern die Menschen und ihre Schwächen unter die Lupe. So hat es ihr besonders der 1948 erschienene zweite Band aus seiner „Mensch-Trilogie“ mit seinen „Mensch und Unmensch“-Gedichten angetan. Fasziniert von Roths Stil fing sie mit acht Jahren an, eigene Reime zu schreiben. Als erwachsene Frau verfasste sie Hunderte von Versen und Gstanzln, einfach so, aber auch für spezielle Anlässe. Später kam ihr erstes bayerisches Mundartlied „Da Depp da Nation“; und ihre Familie lachte sich „krumm und bucklad“. Sie wurde angehalten, für Nachschub zu sorgen.

 

„Try me, feel me, tell me“ – Ehrlicher Blues und unglaubliche Stimme!

 

Vor genau fünf Jahren gaben Meena Cryle und ihre Band erstmals ihre Visitenkarte in der Alten Saline ab, und sie ließen ein restlos begeistertes Publikum zurück. Das Versprechen, den Reichenhaller Bluesfans bald wieder einen Besuch abzustatten, wird nun endlich eingelöst.

Für alle Musikliebhaber*innen, die auf ehrliche und authentische Musik stehen, dürfte dieser Samstag wieder ein Pflichttermin sein. „Immer, wenn mich etwas besonders bewegt, setze ich mich hin, greife ich zur Gitarre und singe“, erzählte sie einmal in einem Interview. Dabei strebe sie der Brillanz eines John Lee Hooker und dem Ideenreichtum von Tom Waits nach – in der Tat zwei außergewöhnliche Vorbilder!

 

„Cutting Edge Irish Music“ – Fünf pfiffige Burschen setzen neue Maßstäbe!

Es ist eine lieb gewordene Tradition im Magazin 4, jungen Musiker*innen aus Irland eine Bühne zu bieten. So konnten die einheimischen Musikfans schon Bands wie Beoga (die auch durch ihre Zusammenarbeit mit Ed Sheeran einem internationalen Publikum ein Begriff sind), Goitse, The Outside Track oder zuletzt The Rapparees kennenlernen.

Nun stellen wir Ihnen Cúig vor. Cúig ist gälisch und bedeutet „fünf“ – ein durchaus einleuchtender Name für ein Quintett.

 

„Kein Aufwand! Teil 2 – Die letzten Jahre!“ – Die musikalisch-kabarettistische

Lesung geht weiter

Im September 2017 gab’s den ersten Teil, jetzt legt der künstlerische Tausendsassa nach. Andreas Martin Hofmeir, Musiker der Extraklasse, höchst kreativer Kabarettist und Professor am Mozarteum, begeisterte mit seinem ganz speziellen Humor das Reichenhaller Publikum; nun findet seine Lesung eine zeitnahe Fortsetzung.

Im zweiten Teil seines Programms sind es neue Geschichten über die letzten Jahre.

 

„Fuchs-Treff – nix für Hasenfüße!“ – Schlaues Musikkabarett mit Poesie

Der gebürtige Teisendorfer Josef Brustmann ist ein echter kultureller Tausendsassa, der sich darüber hinaus als Objekt- und Installationskünstler einen Namen machte und 2013 in die süddeutsche Literatenvereinigung Münchner Turmschreiber aufgenommen wurde. Als das achte von neun Kindern einer musikalischen Großfamilie erlernte er früh gleich mehrere Instrumente:  neben Tuba und Kontrabass auch Klavier und Cello. Später war er Musiklehrer an einem Münchner Gymnasium. Bekannt wurde er als Mitglied der Musikkabarettgruppen Bairisch Diatonischer Jodelwahnsinn und Monaco Bagage (bis 2008).

 

Achtung! 4. Zusatzveranstaltung!

„I wa gern anders wia de andern“ – Ein comedy-kabarettistischer Spagat zwischen Schwer- und Übermut

Die Nachfrage nach Karten ist seit dem Debüt Ende April ungebrochen. Die Zusatztermine im Juni, Juli und September waren innerhalb kürzester Zeit ausverkauft. Weil wir allen, die Stefan Schimmel noch gerne sehen würden, noch eine Gelegenheit dazu geben wollen, gibt es diesen weiteren Termin – der insgesamt 5. Das gab es in 14 Jahren Magazin 4-Geschichte tatsächlich noch nie.

 

„And Metallica for all“ - Metal trifft auf den Superstar und seine Bandkollegen

Sie sind schon eine Weile zusammen unterwegs, die Jungs von Sacarium. Bereits 2001 von Rupert Hagenauer (Leadgitarre) und Michael Regner (Schlagzeug) gegründet und kurz darauf von Tobias Regner (Gesang) und Benjamin Mörtl (Bass) komplettiert, ist das Quartett längst zu einer der begehrtesten Metallica-Tribute-Bands im deutschsprachigen Raum avanciert.

Mit ihrer explosiven Bühnenshow und der herausragenden Livequalität ihrer Auftritte sorgen die vier Herren für beste Stimmung bei den Metal-Fans. Äußerst beeindruckend ist, wie Tobias Regner mit seiner enormen Ausstrahlung dem Metallica-Frontman James Hetfield auch gesanglich sehr nahekommt.

 

„Faszination Bayern“ – Eine bizarre kabarettistische Entdeckungstour

Seine Kabarett-Trilogie ist von langer Hand geplant. Schon im zarten Alter von sieben Jahren hatte er die Idee dazu, denn das Berühren des elektrischen Weidezauns in Gumpratsried war für den kleinen Maxi enorm bewusstseinserweiternd. Den soliden Grundstock zur weiteren Kabarettausbildung hat dann bezeichnenderweise seine IHK-Lehre zum Bankkaufmann gelegt.

 

„Zefix! Der Wolpertinger & Freunde“ – Ein Puppenspiel für Erwachsene

 

Joe Heinrich ist ein Mann mit vielen Talenten. Der gebürtige Mainzer ist Bildhauer und studierter Grafikdesigner. 1996 begann er, als Comicautor und -zeichner zu arbeiten. Legendär sind sein Formel-1-Comic „Bleifuß“ und das Comicalbum „Horst Schlämmer – Rummelhenker Hackepeter“ (für Hape Kerkeling). 2010 startete er seine Karriere als YouTube-Comedian und nuschelnder „Schotte“, bevor er Ende 2011 mit seinen selbst geschaffenen Handpuppen die realen Kleinkunstbühnen der Republik stürmte. Seither hat sich der Wahlmünchner als Komiker, Kabarettist und Puppenspieler einen Namen gemacht. In letzterer Funktion ist er vor allem wegen seiner Auftritte im Bayerischen Rundfunk bekannt. Jeden Donnerstag lässt er im Satiremagazin „quer“ seine Politpuppen als Markus Söder, Ilse Aigner oder Angela Merkel tanzen.

 

„Freedom of Screech“ – Songs voller Respekt, Toleranz und Weltoffenheit

 

Seit 18 Jahren sind die Jungs von Jamaram bereits „on tour“. Sie verschmelzen Reggae, Funk, Ska, Samba und Latin, Balkanbeats und Afrovibes zu einem einzigartigen Groove. Dabei lassen sie sich dabei in keine Schublade stecken und sorgen mit ihrer mitreißenden Liveperformance nun schon in der zweiten Fangeneration für Furore. Schier unermüdlich sind sie auf den Bühnen Europas, Afrikas und Südamerikas zu Hause.

 

„Hell“ – Vom Existenzkampf zur visionären Lichtgestalt

Im vergangenen Jahr hatte Michael Altinger viele Gründe zu feiern. Herausragender Anlass war dabei zweifelsohne die Verleihung des Bayerischen Kabarettpreises (Hauptpreis 2017), aber auch auf sein 25-jähriges Bühnenjubiläum durfte angestoßen werden. Viel hat er erreicht, der ewige Lausbub. Als diplomierter Sozialpädagoge hat er zuerst in diesem Beruf gearbeitet („nicht lange“). Schnell wurde er zum unfreiwilligen Lachtherapeuten ohne Zusatzverdienst, dafür mit ersten Auszeichnungen (u. a. Bayerischer Kabarettpreis, Senkrechtstarter 2001). Inzwischen kann das ehemalige Ensemblemitglied der Münchner Lach- und Schießgesellschaft sich und seine Familie durch Jobs auf der Bühne, als Autor für Kollegen oder als Gastgeber im „Schlachthof“ ernähren.

 

Diese Veranstaltung findet im Theatersaal des Kurgastzentrums statt!

„Wir sind da!“ – A-cappella mit der Nachfolgeband der Wise Guys

Als sich die Band Wise Guys im Juli 2017 nach 27 gemeinsamen Jahren auflöste, waren die A-cappella-Fans landauf, landab untröstlich. Doch seit Dezember, seit eine Gruppe mit „alten“ Bekannten auf Tour und ihr Debütalbum „Wir sind da!“ erschienen ist, ist das Trübsal-Blasen vorbei. Wise-Guys-Kenner wissen natürlich längst von diesem Projekt, da drei der fünf Künstler tatsächlich alte Bekannte sind: Daniel „Dän“ Dickopf, Bariton, Songwriter und -texter, Tenor Nils Olfert und Bass Björn Sterzenbach waren bis zuletzt Mitglieder der „Schlaumeier“ aus Köln. Auch die anderen neuen Sänger der Alten Bekannten sind keine unbeschriebenen Blätter in der Musikszene. Clemens Schmuck ist Sänger und Beatboxer der holländischen Formation iNtrmzzo, Ingo Wolfgarten ist als Keyboarder/Pianist mit Gregor Meyle, aber auch mit einer eigenen Band unterwegs.